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Die Botschafterinnen und Botschafter der Uhrenberufe haben das Wort

Warum soll jemand Mikromechaniker in der Uhrenbranche werden? Was bringt eine junge Frau dazu, sich für eine Ausbildung als Mikrozeichnerin zu entscheiden? Und welche Kompetenzen braucht es überhaupt, um eine Lehre in der Uhrenbranche zu absolvieren? Solche Fragen kann man auf zwei Arten beantworten. Entweder man fragt die verschiedenen Arbeitgeber der Branche nach ihrer Ansicht oder man erteilt Jugendlichen das Wort, die gerade dabei sind, einen der zwölf Berufe der Uhrenbranche zu erlernen. Sie haben es erraten: Wir sind ganz klar für die zweite Variante! Denn wer könnte besser Auskunft geben, als jemand, der momentan in einer solchen Ausbildung steckt?

Hinter die Kulissen der Uhrenbranche blicken

Célie, Nicolas, Emillly, Joao, Alexia, Dilhan und Tiana absolvieren eine Ausbildung in einem Uhrenberuf. Sie wohnen in der Westschweiz und kannten sich noch nicht, bevor sie sich getroffen haben, um Botschafterinnen und Botschafter ihres Berufes für ihre Generation zu werden. Sie haben sich dieser Herausforderung gestellt. Wir haben sie gebeten, über ihren Berufsalltag zu sprechen und uns mit eigenen Worten zu erklären, was sie interessiert und was sie dazu motiviert, eine Laufbahn in der Welt der Uhren einzuschlagen.

Wir haben alle eine sehr oberflächliche Vorstellung des Berufes von Personen, mit denen wir in Kontakt kommen. Und oft stellen wir fest, dass unser ursprüngliches Bild ungenau oder sogar falsch ist. Deshalb haben wir unsere Botschafterinnen und Botschafter gebeten, etwas über ihren Beruf zu erzählen: «Erklärt euren Altersgenossen, was ihr tut und was euch eure Ausbildung bringt. Redet in eurer Sprache, seid ganz ehrlich und vergesst nicht, dass das Ganze auch Spass machen soll!»

Eine Vielfalt von Berufen und Kompetenzen entdecken

Die Uhrenberufe basieren auf zwölf ganz unterschiedlichen Berufsbildungen. Von handwerklichen Fähigkeiten bis hin zur Spitzentechnologie sind alle Kompetenzen für die Fertigung einer Uhr erforderlich. «Für meine Arbeit brauche ich viel manuelle Geschicklichkeit, viel Konzentration. Aber ich muss auch fähig sein, das Ergebnis zu konzeptualisieren», erklärt Nicolas. Und Céline fügt hinzu: «Als Mikrozeichnerin habe ich extrem viel Kontakt mit allen Abteilungen. Ich habe den Sinn und die Bedeutung der Zusammenarbeit und Organisation kennengelernt. Das ist sehr wertvoll für meine Zukunft!»

Jetzt haben aber Céline, Nicolas, Emillly, Joao, Alexia, Dilhan und Tiana das Wort. Willkommen hinter den Kulissen der Uhrenberufe!

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